Die Landesforstvereine - Basis des Deutschen Forstvereins

Die Gründung des Brandenburgischen Forstvereins

Die Gründung des Forstvereins geht zurück auf das Jahr 1873, als am 2. und 3. Juni in Neuruppin der damalige Märkische Forstverein gegründet wurde. Der Brandenburgische Forstverein sieht sich in der Traditionslinie als Nachfolger des Märkischen Forstvereins. Damit ist er einer der ältesten Vereine im Land Brandenburg überhaupt.

Laut Satzung können Forstleute, Waldbesitzer und alle anderen dem Wald sowie der Forstwirtschaft und Umwelt verbundenen Personen und Institutionen Mitglieder des Vereins werden. Derzeit gehören dem Verein z. Zt. 773 Mitglieder aus der Forstverwaltung, Privatwald, Forstunternehmen sowie Wissenschaft und Forschung an. Der Brandenburgische Forstverein bringt sich aktiv und gestalterisch bei allen grundlegenden Entwicklungsfragen zu Wald und Forstwirtschaft im Land Brandenburg ein. Er versteht sich als Sprachrohr bei forstpolitischen Fragestellungen, z. B. bei der Diskussion um Gesetzesvorhaben, die Wald, Forstwirtschaft und Umwelt betreffen.

Dem Vorstand 2010-2014 gehören an:

Detlef Keil (Kassenführer), Albrecht Graf von Wilamowitz-Moellendorf (stellvertr. Vorsitzender), Jan Engel (Geschäftsführer), Hans-Otto Vöcks, Britta Lolk, Prof. Dr. Klaus Höppner (Vorsitzender), Prof. Dr. Michael Müller, Hendrik Settekorn, Christoph Mertzig, Peter Polleschner, Dr. Carsten Leßner.

Die aktuelle Satzung (pdf) zum Download

 

 

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